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Danke für 53 % im Konvent und 48 % im Senat!


ghg10_dankeDie GHG bedankt sich bei allen WählerInnen für ihr Vertrauen und für 53 % im Konvent und 48 % im Senat. Ohne die vielen fleißigen HelferInnen in und rund um die GHG, wäre dies nicht möglich gewesen!

Nun liegt es an uns, diesem Vertrauen gerecht zu werden. Wir werden für eine grünere und gerechtere Uni kämpfen!

Das geht aber nur, wenn alle StudierendenvertreterInnen zusammen arbeiten. Deswegen werden sich unsere KandidatInnen für den Sprecher- und Sprecherinnenrat und die Konventsmitglieder in der kommenden Woche in den Fachschaftsvertretungen vorstellen.

Wir sind uns sicher: Gemeinsam werden wir die Hochschule gestalten!

Die offiziellen Wahlergebnisse gibt es hier: http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet_wuerzburg/wahlen/hochschulwahlen/wahlergebnis/



Natürlich Grün!


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… bei den Hochschulwahlen am 06. Juli 2010.

Wir treten mit einer starken Liste für den Konvent und den Senat an, um Eure Interessen zu vertreten.

Was unsere Mitglieder im Sprecher- und Sprecherinnenrat gemacht haben: StuV

Wer für die GHG antritt, seht ihr hier: Unsere Listen

Was wir fordern und wofür wir uns einsetzen werden, findet ihr hier: Wahlprogramm 2010

Gemeinsam wollen wir die Universität Würzburg zu einem gerechteren, vielfältigeren und nicht zuletzt grüneren Ort machen!

Das geht nur mit DEINER Stimme.



Natürlich Gleichstellung – Die Hauptattraktion des Abends: Barbara Streidl aus München


GHG lud zur Lesung aus „Wir Alphamädchen“ mit anschließender Diskussion über Gleichstellung beim wissenschaftlichen Nachwuchs

Als im Frühjahr 2008 „Wir Alphamädchen“ der Autorinnen Meredith Haaf, Susanne Klingner und Barbara Streidl erschien, hatte niemand damit gerechnet, dass dieses Buch sich zum Spiegelbestseller im Ressort Sachbuch mausern würde. Die drei Autorinnen haben es geschafft, das Thema Gleichstellung und Feminismus in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und auch wieder „hoffähig“ zu machen. Barbara Steidl, freie Journalistin aus München, u.a. für die „Süddeutsche Zeitung“ las am 10. Juni aus dem Kapitel „Die weibliche Seite der Macht“ im Festsaal über der Burse. Trotz des wundervollen Wetters fanden sich viel Interessierte zu unserer Veranstaltung ein, darunter auch sehr viele Männer!

Trotz einer Frau an der Spitze der Regierung sind Frauen in wichtigen Positionen, sei es in Wirtschaft oder Politik, noch unterrepräsentiert. Woran liegt das? Dieser Frage gingen Streidl und die BesucherInnen nach: Gravierend sei der niedrige Anteil der Professorinnen an deutschen Universitäten, trotz der Tatsache, dass mehr Frauen als Männer in Studiengängen eingeschrieben sind. Was passiert also nach dem Abschluss? Der relative Anteil der Professorinnen in Deutschland liegt bei 18 %. Die Universität Würzburg erweist sich hier sogar als unterdurchschnittlich, hier liegt er bei 12 %. Angeblich gäbe es Bestrebungen, diese Quote anzuheben. Die Anwesenden kamen u.a. zum Schluss, dass bei Berufungsverfahren eine systematische Diskriminierung stattfinde. Frauen würden oft mit der Begründung, dass deren wissenschaftliches Profil sich nicht mit dem der ausgeschriebenen Stelle decke, abgewiesen. Die wichtigste Zeit für eine wissenschaftliche Karriere sei das Jahrzehnt zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr- die Zeitspanne, in der frau sich für bzw. gegen Kinder entscheide. Entscheidet sie sich für Kinder, tut sie dies zu Ungunsten ihrer akademischen Profilbildung. Kollegen bauen ihren Vorsprung an Veröffentlichungen und Monografien aus, denn diese sind ja nicht primär, dank des deutschen Mutterbildes (siehe „Die deutsche Mutter“ von Barbara Kern), für ihre Kinder „zuständig“. Ferner streben aber auch viele junge Frauen gar keine akademische Laufbahn an, sei es wegen Selbstunterschätzung, der Angst keine Familie gründen zu können oder dem Widerwillen gegen den harten Konkurrenzdruck innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Östrogen und Testosteron sind nicht zu unterschätzende, wenn auch keine determinierenden, Faktoren. Die DFG- Richtlinien zu Berufungsverfahren richteten sich bislang zu stark nach der Anzahl der Veröffentlichungen. Hier müsse man ansetzen, um den Druck von Frauen zu nehmen. Berufungsverfahren müssten reformiert werden, um mehr Frauen auf die Lehrstühle zu setzen.

Wir werden uns weiterhin für die Gleichstellung der Studentinnen und Studenten an unserer Uni einsetzen. Betreuungseinrichtungen wie die „Zwergenstube“, die MitarbeiterInnen und Studierende gelichermaßen nutzen, dürfen Sparmaßnahmen nicht zum Opfer fallen. Ob die Uni das Ausbauziel die Frauenquote unter den ProfessorInnen bis 2014 zu steigern, einhalten wird? Traurig ist die Tatsache, dass dies nur unter der Auflage, dass ansonsten finanzielle Sanktionen aus München drohen, geschehen wird. Die medizinische Fakultät bietet Mentoring-Programme für ihre Studentinnen an, die diese u.a. darin schulen sollen, wie sie Kind und Karriere unter einen Hut bringen. Dies sind erste Schritte in Richtung einer gleichberechtigten Uni. Die GHG dankt Barbara Streidl nochmals herzlich für ihren Vortrag!

Katharina Haß

studentische Senatorin für die GHG Würzburg



GHG überzeugt beim StuV-Fußballturnier


Würzburg (gpa)

Capitano Schenk wertet den achten Platz und das Erreichen des Maximalziels als vollen Erfolg.

Bereits vor Turnierbeginn ereilte das hochmotivierte Team der Grünen Hochschulgruppe Würzburg eine Schockstarre nach bekannt werden der Gegner in der Gruppenphase. Ohne Umschweife kann man die Konstellation aus Physikern, zwei Mathemannschaften und der GHG als Todesgruppe titulieren. Motivationstrainer Weis hierzu: “Egal ob Rom oder Madrid, die Null muss stehen!”

Nach der Kabinenansprache von Weis war somit der Weg vorgegeben und das Spiel gegen die Mathematiker endete mit 7:0 für die Funktionsanalysten. Man kann hier ohne Scheu durchaus von einem für die Mathematiker schmeichelhaften Ergebnis sprechen, da die Grüne Keilstürmerin und Leistungsträgerin Katharina Günther nach einer Minute Spielzeit mit einer Zerrung den Platz verlassen musste.

Capitano Schenk sah sich hiernach genötigt in der Kabine eine Brandrede völler’schen Ausmaßes zu halten. Zitat: “Spielende, genug Hefe getrunken, jetzt schießen wir ein Tor!” Allen voran Hanna Oberdorfer, die neue Vorsitzende der GHG, nahm sich ein Herz und setzte nach einem punktgenauen Zuspiel von Schenk zu einem fulminanten Gewaltschuss an, der unhaltbar ins Tor der Physiker segelte, was eine knappe 1:5 Niederlage für die GHG bedeutete.

Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Insbesondere das letzte Gruppenspiel gegen die anderen Mathematiker offenbarte die spielerischen Qualitäten der Grünen. So hatte Jonathan Schaeff wenige Minuten nach Anpfiff die Führung für die GHG auf dem Fuß, jedoch verletzte er sich bei der Aktion sehr unglücklich, wonach Konrad eingewechselt wurde. Das ständige Druckspiel der GHG wurde jedoch nicht mit einem Treffer, sondern mit einem Konter für die Mathematiker belohnt, die eiskalt einnetzten.

Ein heftiger Schlag traf die GHG nach Abpfiff, als bekannt wurde, dass einige Spieler auf Grund einer aufziehenden Aschewolke vorzeitig zurück nach Südafrika fliegen mussten, um weiterhin für Honduras auflaufen zu können.

Da somit eine Teilnahme bei den Platzierungsmatches nicht mehr möglich war, bestand die letzte Hoffnung für die GHG im ‘Dreh-Torschießen-Shootout’. Hierbei mussten fünf Spieler einer Mannschaft sich vor dem Elfmeterpunkt zehn mal um die eigene Achse drehen, um danach den Ball in ein Handballtor zu schießen. Nachdem alle Mannschaften im Bestfall dreimal das Tor getroffen hatten, gab Hanna O. die Parole ‘Sieg’ aus. Leider war der Torerfolg den ersten drei Schützinnen und Schützen nicht vergönnt, weshalb sich Konrad in der Pflicht sah das sinkende Schiff zu retten. Nach zehn Umdrehungen und einem grazilen Schussversuch schlug dieser jedoch gekonnt über den Ball, verlor das Gleichgewicht und segelte sanft zu Boden, was für Konrad und die GHG den Gewinn des Best-Style-Contests bedeutete.

Konrad wird bereits mit der St. Petersburger Staatsoper als neue Primaballerina in Verbindung gebracht. Sein Verleib bei der GHG Würzburg ist zur gegenwärtigen Stunde ungewiss.



EILMELDUNG: Letzte Neuigkeiten aus dem Trainingslager der GHG-Weltauswahl


Würzburg (gpa)

Schenk gibt als Maximalziel Torerfolg aus!

Die Vorfreude und Zuversicht auf das Turnier der Studierendenvertretung der Uni Würzburg am Samstag, den 19.06.2010 steigt immer mehr. Selbst Sepp Flatter schwärmt: “Das Fußballturnier und insbesondere die Weltauswahl der GHG wird die Fußballweltmeisterschaft in den Schatten stellen.”

Finales Training der GHG-Weltauswahl vor dem Turnier (Im Bild: Maki, Dome, Fabian, und Katha)

Finales Training der GHG-Weltauswahl vor dem Turnier im Sanderrasen-Stadium

Trotz einer Vielzahl an Ausfällen, insbesondere der Torhüter Fries und Bräcklein gibt sich die Mannschaft optimistisch, da sie in Gauger, der in Fankreisen auch “blauer Zeh” genannt wird, adäquaten Ersatz gefunden haben. Der Capitano kommentiert die Ausfälle wie folgt: “Wir sind sowohl defensiv als auch in der Verteidigung hervorragend aufgestellt, wozu brauchen wir also Stürmer?”

Insbesondere die Wadenbeißerinnen Katharina, Hanna(h) und Laura werden den gegnerischen Stürmern unnachgiebig zusetzen. Für den filigranen Spielaufbau werden Schenk und Melber sorgen, welche mit schönen Passstafetten die Stürmer ‘Elastico’ Weiß und ‘Donnerwade’ Konrad suchen.

Wie gerade auch auf der Seite der FIFA bekannt wurde, hat die GHG, um dieses Potential weiter auszuschöpfen, ein hochrangiges Trainerteam engagiert. Teamchef wird der Pädagoge Mario Fasler. Sein Assistent ist der als besonders einfühlsame bekannte und unter Spielern sehr beliebte Werner Glorant, der vor allem für seine erfolgreiche Zeit in der 1. türkischen Fußballliga weltweiten Ruhm geerntet hat. Besonderes Augenmerk darf man auf den Pressersprecher richten, welcher extra aus Südafrika eingeflogen wird. Es handelt sich hierbei um das rethorische Sprachfeuerwerk Lugas Podolsgi. Für die Getränke- und Zigarettenlogistik wird sich der allseits beliebte Walther Frosch verantwortlich fühlen.

Weitere Liveinterviews folgen morgen zur Prime Time bei ihrem Lokalsender TV Douring.



Natürlich Grün!


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… bei den Hochschulwahlen am 06. Juli 2010.

Wir treten mit einer starken Liste für den Konvent und den Senat an, um Eure Interessen zu vertreten.

Wer für die GHG antritt, seht ihr hier: Unsere Listen

Was wir fordern und wofür wir uns einsetzen werden, findet ihr hier: Wahlprogramm 2010

Gemeinsam wollen wir die Universität Würzburg zu einem gerechteren, vielfältigeren und nicht zuletzt grüneren Ort machen!

Das geht nur mit DEINER Stimme.



Eine gleichberechtigte Hochschule? – Lesung “Wir Alphamädchen”


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Barbara Streidl, Mitbegründerin des Blogs “maedchenmannschaft.net” liest aus ihrem Buch “Wir Alphamädchen” und startet damit die anschließende Diskussion.

Wann? – Donnerstag, 10.06.2010 um 19.00 Uhr

Wo? – Festsaal über der Burse, Am Studentenhaus

Präsentiert von der GHG Würzburg und der Petra-Kelly-Stiftung im Rahmen der CampusTour 2010 und offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Würzburgs!


Zum Thema:

Könnte man einen Blick in einen fiktiven Durchschnittshörsaal an einer deutschen Universität werfen, würde man meinen: Wir haben es geschafft! Die Geschlechtergerechtigkeit ist da an unseren Hochschulen. Sogar mehr junge Frauen als Männer beginnen ein Hochschulstudium.

Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Wenn es als Erfolgsmeldung bezeichnet werden muss, dass mittlerweile 17% der Lehrenden an deutschen Universitäten weiblich sind, muss klar sein, dass dieser Anteil an weiblichen Lehrenden nur ein erster Schritt sein kann. Doch woher kommt die Diskrepanz zwischen dem genannten Verhältnis zwischen Männern und Frauen bei den Studierenden einerseits und dem Ungleichgewicht bei den Lehrenden andererseits?

Darüber, über Geschlechtergerechtigkeit in unserer Gesellschaft im Allgemeinen und unseren Hochschulen im Speziellen, wollen wir mit allen Interessierten und Barbara Streidl diskutieren.

Download des Flyers: hier



Für eine bessere Studienfinanzierung – Das „grüne“ Zwei-Säulen-Modell


Auszug aus einem Artikel von Maximilian Fries, der in einer Kurzfassung in “Campusgrün”, der Zeitung der Grünen Hochschulgruppe Würzburg veröffentlicht wurde. Die Zeitung gibt es bei Veranstaltungen und Ständen der GHG und im Grünen Büro (s. Kontakt)!zeitung2010-header

“(…) Bündnis90/Die Grünen und mit Ihnen die Grünen Hochschulgruppen – nicht nur in Würzburg – fordern daher die nachgewiesen sozial selektiven Studiengebühren abzuschaffen und die Studienfinanzierung grundlegend zu reformieren, um eine adäquate Breitenförderung zu gewährleisten und bildungsferne Schichten nicht weiter von den Hochschulen auszuschließen. Dazu hat die grüne Bundestagsfraktion das Zwei-Säulen-Modell der Studienfinanzierung entwickelt:

Das Modell besteht aus dem elternunabhängigen „Studierendenzuschuss“ und dem elternabhängigen „Bedarfszuschuss”.(…)”

Der komplette Text in der Langfassung incl. Quellen gibt es hier als PDF-Datei zum Download: Download Langfassung



Interkulturalität an Hochschulen – Anspruch und Wirklichkeit


Grüne Konzepte zur interkulturellen Öffnung
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Wann? – Dienstag, den 11. Mai 2010 um 18:30 Uhr

Wo?      – Festsaal über der Burse-Mensa, Am Studentenhaus

Wer?     – Ekin Delingöz, MdB, Stefan Lutz-Simon (Jugendbildungsstätte Unterfranken), Mustafa Coban (Student) und Maria Luisa Mariscal (GSiK)

Im Rahmen der Campustour 2010 stellt Ekin Deligöz, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion von Bündnis ‘90 / Die Grünen im Deutschen Bundestag, grüne Konzepte zum interkulturellen Zusammenleben vor und debattiert in einer für alle Anwesenden offenen Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschule und Gesellschaft.

Dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, ist mittlerweile bei den meisten angekommen. Kindergärten und Schulen stellen sich zunehmend auf die veränderten Lehr- und Lernbedingungen ein. Wie aber ist die Situation an deutschen Universitäten? Viele Migrantinnen und Migranten werden bereits aus dem Bildungssystem ausgesiebt, bevor sie die Hochschule erreichen. Ist Integration somit kein Thema an der Alma Mater, da es nur die angepassten an die Hochschulen schaffen? Wie müssen sich Universitäten verändern, sodass sie sich den interkulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen? Die Grüne Hochschulgruppe setzt sich für eine Universität ein, an der sich junge Erwachsene mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen wohlfühlen und sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entfalten können.



Gebrauchtfahrradbörse – Neuauflage am 30.04.2010 um 15:00 Uhr


Auch im vergangenen Wintersemester haben wir für Euch die mittlerweile schon legendäre Gebrauchtfahrradbörse organisiert. Offizieller Beginn war um 10 Uhr. Allerdings waren die besten Stücke bereits um 10.30 Uhr an die Frau bzw. den Mann gebracht (siehe Bild).3_wue_fahrradbörse

Am Freitag, den 30.04.2010 um 15:00 Uhr findet die nächste Börse vor dem Studentenhaus statt.

Die Auswahl wird auch dieses Mal wieder vielfältig sein: Vom Damenrad bis zum Mountainbike findet sich alles was das Radfahrer-Herz begehrt.

Wenn Du oder deine Eltern, etc. ein Rad „zu viel“ haben, dann verkaufe es doch über unsere Börse! Lege einfach einen Preis und einen Mindestpreis fest und wir verkaufen es für Dich.

Schreib uns einfach eine E-Mail. Verantwortlich für die Organisation ist Katharina Godzik.

Eine kurze E-Mail (durch Klick auf den Link) und Ihr erhaltet nähere Infos zum Verkauf oder auch zum Kauf eines Fahrrads. Auf eine tolle Radelsaison!

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